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 Die drei Phasen der Holzverbrennung
1. Trocknung (bis 150° C)
In der ersten Phase der Holzverbrennung wird das im Holz gebundene Wasser verdampft. Je mehr Wasser im Holz gebunden ist, umso mehr Energie wird dazu benötigt, das Wasser zu verdampfen.
2. Entgasung (Pyrolyse) (150-550° C)
Flüchtige Holzbestandteile gehen in die Gasphase über. Trockenes Holz besteht zu ca. 85 % aus flüchtigen, brennbaren Bestandteilen. Etwa 14 % der Holzbestandteile bleiben als Holzkohle übrig, wenn die Kohlevergasungstemperatur (600-800° C) nicht erreicht wird.
3. Oxidation (400-1300° C)
Ab ca. 400° C reagieren die brennbaren Gase mit dem Luftsauerstoff. Man spricht hierbei von Oxidation. Es können Temperaturen bis 1300° C erreicht werden. Gleichzeitig wird das Gas aus der Holzkohle oxidiert, wobei ebenfalls Energie frei wird. Übrig bleibt Asche, also die nicht brennbaren Bestandteile des Holzes (0,5%-1%, je nach Rindenanteil).
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